NACHRICHTEN
In Ganacker der Gefallenen und Vermissten gedacht

Am Sonntag beging das Benefizium Ganacker das Patrozinium der Leonhardikirche. Nach dem Festgottesdienst folgte das Gedenken der gefallenen und vermissten Soldaten der beiden Weltkriege am Kriegerdenkmal. Anlässlich des Volkstrauertages erinnerte Dekan Jürgen Josef Eckl daran, nicht nachzulassen, für den Frieden zu beten, den Geflüchteten beizustehen und auch für den sozialen Frieden in der Heimat einzutreten.

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“Gott vergisst keinen” – An Allerheiligen der Verstorbenen gedacht

Am Dienstag wurde das Hochfest Allerheiligen mit feierlichen Gottesdiensten und am Mittwoch der Allerseelentag als Gedächtnis aller Verstorbenen in der Pfarreiengemeinschaft Pilsting/Großköllnbach mit dem Benefizien Parnkofen und Ganacker begangen. Dekan Jürgen Josef Eckl begrüßte die große Anzahl Gläubiger am Dienstagnachmittag zur Andacht in der Pfarrkirche Pilsting, besonders jene, die nach Pilsting „nach Hause“ gekommen sind an die Gräber ihrer Angehörigen. Bei der Andacht gedachten die Gläubigen gemeinsam der Verstorbenen, am Altar wurde eine Kerze für jeden Verstorbenen des vergangenen Jahres entzündet und ihre Namen verlesen.

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Diözesanverband tagt in Leonsberg

Am Samstag hat die 36. Jahreshauptversammlung des Diözesanverbandes Regensburg Katholischer Männer- und Vätergemeinschaften e.V. in Leonsberg stattgefunden. In der Maria Himmelfahrt-Kirche, der ehemaligen Schlosskirche, wurde ein Gottesdienst gefeiert, zelebriert von Domvikar Monsignore Harald Scharf und den Konzelebranten Dekan Jürgen Josef Eckl und Diakon Walter Bachhuber. Dazu waren die Männer- und Vätergemeinschaften herzlich eingeladen, wobei sich eine Abordnung des kath. Männervereins Großköllnbach beteiligte.

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Die heilige Anna Schäffer kommt nach Pilsting

Am Freitag und Samstag wurde die Reliquie der Hl. Anna Schäffer in Pilsting in Empfang genommen. „Im Leiden habe ich Dich, Jesus, lieben gelernt“, hat sie, die viele Brieffreundschaft gepflegt hat – auch nach Pilsting – einst geschrieben. Am Freitag nach der feierlichen Vesper bestand die Möglichkeit die Reliquie der Heiligen zu verehren. Am Samstag verblieb die Reliquie den ganzen Tag über im Altarraum, am frühen Nachmittag wurde das Allerheiligste zur eucharistischen Anbetung ausgesetzt. Nach dem Vorabendgottesdienst wurde die Reliquie in die Seitenkapelle zur Schmerzhaften Gottesmutter übertragen, wo sie dauerhaft ihren Platz haben soll.

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Kirchweihsonntag: Aufnahme der neuen Ministranten

Am Kirchweihsonntag wurden die neuen Ministrantinnen und Ministranten der Pfarreiengemeinschaft vorgestellt und offiziell in die Minischar aufgenommen. Sichtbares Zeichen war das Umhängen des Ministrantenkreuzes.
In seiner Predigt erläuterte Dekan Jürgen Josef Eckl den Ursprung des Ministrantendienstes und brachte diesen in Verbindung mit dem Kirchweihfest. Pfarrer und Pfarrgemeinderatssprecher dankten auch ausdrücklich den Eltern der Ministranten für ihre Unterstützung.
Den ersten Einsatz hatten die “Neuen” bei der Gabenprozession, bei der sie Brot und Wein, aber auch einige Ministranten-Utensilien zum Altar brachten.
PGR-Sprecher Werner Petschko richtete zum Ende des Gottesdienstes im Namen der Pfarreien und Benefizien sein Wort an die Kinder.

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Pfarreiengemeinschaft betet Oktoberrosenkranz

Am Freitagabend hatte die Pfarreiengemeinschaft Pilsting/Großköllnbach zum Rosenkranzgebet mit anschließender Lichterprozession geladen. Dekan Jürgen Josef Eckl bat darum nicht nur im Rosenkranzmonat Oktober, der auf besondere Weise mit der Muttergottes Maria verbunden ist, zu beten, sondern das ganze Jahr über. „Ich bitte Sie: beten Sie dieses Gebet auch für Ihre Kirche, Ihre Bischöfe und Ihre Priester“, sagte er, „vor allem aber beten wir in dieser bedrohlichen Zeit um den Frieden.“ Buchstäblich sollen die mächtigen der Welt „ins Gebet“ genommen werden. „Der Rosenkranz, er ist ist ein Licht zur Umkehr der Herzen“, sagte er, „auf den Weg zurück zum Evangelium. Dieses Licht wollen wir auf unsere Straßen hinaus tragen.“ Die Prozession der singenden Gläubigen, jeder eine leuchtende Kerze in der Hand, führte durch den Marktplatz zum Marienbrunnen.

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Firmung für 46 Jugendliche

46 Firmbewerber haben am Freitag von Domkapitular Michael Dreßel, Vorsitzender des Diözesancaritasverbandes, ihre Firmung erhalten. Beim feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche Pilsting, musikalisch umrahmt vom Chor „Pandemia“ unter der Leitung von Kirchenmusiker Thomas Eiserle, zelebrierte Domkapitular Michael Dreßel zusammen mit den Konzelebranten Dekan Jürgen Josef Eckl, BGR Johann Irberseder, Franz Tremmel und Pfarrvikar Dr. Peter Chettaniyil die Heilige Messe. Dass das ein großer Tag nicht nur für die Pfarreiengemeinschaft Pilsting/Großköllnbach mit den Benefizien Ganacker und Parnkofen war zeigte auch, dass Bürgermeister Martin Hiergeist, Altbürgermeister Josef Hopfensperger sowie Rektorin Karolina Schober und Konrektor Daniel Hafner an der Feierlichkeit teilnahmen. In der lebendigen Predigt verdeutlichte der Firmspender den Riten der Handauflegung und der Chrisamsalbung, die beide wesentlich zur Spendung des Firmsakramentes gehören. Die Handauflegung sei dabei ein Segensgestus, der bereits im Alten Testament erwähnt wird; aber auch Jesus segnete die Kinder und heilte Kranke, indem er ihnen die Hände auflegte. „David“, gab er als Beispiel, „wurde nicht zum König gekrönt. Die Krone ist nicht wichtig – er wurde zum König gesalbt“, sagte er. Die Salbung mit Chrisam sei ein Zeichen dafür, dass die Jugendlichen schon seit ihrer Taufe und nun vollends Königskinder seien – Söhne und Töchter Gottes. In dieser Würde und gestärkt durch den Heiligen Geist sollen sie nun überzeugte Christen sein und ihren Glauben mit Hilfe der Paten leben. „Wir dürfen das wirklich ganz wörtlich nehmen“, unterstrich er, „so viel sind wir Gott wert, dass er uns so nah an sich heran lässt und so groß ist unsere Würde als Menschen, dass er uns zu seinen Kindern macht.“ Im Anschluss an die Feier der Firmung trug sich Domkapitular Michael Dreßel im Pfarrheim ins Goldene Buch des Marktes Pilsting ein.

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Sabrina Melis ist geprüfte Umweltauditorin

Von März bis September 2022 qualifizierten sich insgesamt 13 Teilnehmer aus Pfarreien, Stiftungswesen, Diözesanverband KLB, BiMaMü-Schule und Caritas-Pflegeheimen der Diözese Regensburg, gemeinsam mit zwei Gästen aus den Diözesen Bamberg und Passau, im „Kirchlichen Umweltmanagement“, darunter auch Sabrina Melissa Melis aus Großköllnbach.

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Erntedank gefeiert

Kürbisse leuchten in satten Farben, rote und gelbe Paprika, Kohl, Gurken und Zucchini, dazu Kartoffeln, Körner und Mais, ein saftiger Brotlaib in der Mitte und viel Blumenschmuck; der Erntealtar in der Pfarrkirche Pilsting ist wieder besonders schön von Kolping geschmückt worden und zeigt die reichhaltige Ernte des Jahres. „Sie haben gestern viel Zeit darauf verwendet diesen prächtigen Altar herzurichten mit allem, was uns die Fülle der Ernte wieder geschenkt hat in diesem Jahr“, unterstrich Dekan Jürgen Josef Eckl.

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Bekanntmachung

Auf Beschluss der Kirchenverwaltung wird das Pfarrheim ab 10.10.2022 als Notunterkunft für Flüchtende aus den Kriegsgebieten der Ukraine zur Verfügung gestellt. Veranstaltungen sind ab diesem Zeitpunkt bis auf Weiteres nicht mehr möglich. Bereits angekündigte Veranstaltungen sind hiermit abgesagt. Erläuterung: Das Landratsamt Dingolfing-Landau kam auf die Kirchenverwaltung mit der Bitte zu, das Pfarrheim voraussichtlich über die Wintermonate als Notunterkunft im o.g. Sinne vorzuhalten. Hintergrund ist die Erreichung von Kapazitätsgrenzen vorhandener Aufnahmeeinrichtungen

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